Plötzlich schwer krank: Krebs – und nun? Zehn Tipps für Familie und Freunde

Ein Krebsfall in der Familie erschüttert nicht nur den Erkrankten, sondern auch alle anderen Familienmitglieder. Oft wissen Angehörige zunächst gar nicht, wie sie sich verhalten sollen. Ganz viel Aufmerksamkeit und Liebe? Ja, vielleicht. Aber so mancher Erkrankter möchte gar nicht jeden Tag an seine Krankheit erinnert werden. Genauso gut kann es sein, dass der Erkrankte sehr viel Redebedarf hat.

Wie hilft man am besten?

Es gibt kein richtig und kein falsch. Grundsätzlich gilt: Sich auf den Erkrankten einzulassen und nachzufühlen, was ihm gut tut. Auch, wenn das manchmal anstrengend ist, kann man so einen Weg finden das Familienmitglied zu unterstützen. Nicht jede Familie schafft es offen mit dem Thema umzugehen. Auch das muss erlaubt sein. Denn auch Angehörigen muss man zugestehen, einen Weg zu finden mit der Krankheit des Familienmitglieds umzugehen.

Wer mehr zum Thema erfahren möchte, für den haben wir zehn Tipps, die Angehörige bei einem Krebsfall in der Familie unterstützen können.

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