Muskeln wie Aquaman: Trainer verrät: Mit diesem Training bekommt man einen Superhelden-Körper

Zugegeben: Ein Hänfling war Jason Momoa noch nie. Der heute 39-Jährige wurde einem großem Publikum bekannt als Reiterkönig in der ersten Staffel der Fantasyserie “Game of Thrones”. Das war 2011, und schon damals konnte sich sein Bizeps durchaus sehen lassen. Nun ist Momoa als Aquaman im gleichnamigen Kinofilm zu sehen. Um glaubwürdig einen Superhelden zu verkörpern, musste er aber noch eine Schippe drauflegen, sprich: die Oberarme mussten größer, die Beine stärker, das Sixpack definierter werden. Das gelang dem hawaiianischen Schauspieler mit Hilfe des erfahrenen Trainers Mark Wright, der zuvor schon Henry Cavill (“Superman”) in Bestform brachte. Wie Momoas Trainings- und Ernährungsplan aussah, verriet Twight dem Männermagazin “Men’s Health”.

Kein Bier für Superhelden

Um auszusehen wie ein Superheld braucht es zwei Dinge: einen guten Trainingsplan und viel eisernen Willen in puncto Ernährung. Twights genereller Tipp: “Du musst wissen was, wann und wie viel du isst. Und noch wichtiger, wie es sich auf dich auswirkt. Sei sensibel. Hinterfrag alles. Übernimm Verantwortung. Fühlst du dich in deiner jetzigen Verfassung nicht wohl, bist du die Ursache. Denn du hast es gemacht. Und dann mach es anders.”

Ansonsten rät er: “Reduziere die Kalorienzufuhr. Iss Kohlenhydrate vor und nach dem Training, ansonsten sind sie verboten.” Das gelte vor allem für Alkohol. Eine Herausforderung für Momoa, der bekanntlich die Biermarke Guiness liebt. So sehr, dass er sogar ein eigenes Bier im Guiness-Lineup hat. Doch Bier, Wein und Cocktails sind echte Dickmacher. 

Anstrengung ohne Hunger

Beim körperlichen Training setzt Twight auf einen Mix aus Ganzkörperbewegungen, vor allem Klettern, und Isolationsübungen wie Gewichtheben. Es gehe um extrem anstrengende Übungen, welche den Stoffwechsel auch nach dem Training für ein paar Stunden hoch halten, aber dennoch kurz genug sind, dass der Appetit nicht zu sehr angeregt wird.

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Twight rät, die wichtigsten Muskelgruppen abwechselnd zu trainieren. Rücken, Bizeps und Unterarm sollten im Fitnessstudio nicht bis zur totalen Ermüdung belastet werden, wenn man am nächsten Tag wieder Klettern will. Stattdessen solle man den Rücken und den Bizeps nach dem Klettern so stark wie möglich reizen. Auf diese Weise kann man sich an anderen Tagen auf Brust, Schultern und Beine fokussieren, so Twight. Dennoch rät er: “Nimm die Workouts nicht zu ernst. Und sorge dafür, dass sie anstrengend sind.” Sein Motto: “Es muss nicht lustig sein, um Spaß zu haben.”

Drei Beispielübungen, mit denen Momoa zu Aquaman wurde, inklusive Videos finden Sie auf der Website von “Men’s Health”

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